
Therapie
Verhaltenstherapie individuell und alltagsnah
Psychische Belastungen können sich sehr unterschiedlich zeigen. In der Therapie geht es darum, gemeinsam zu verstehen, welche Gedanken, Gefühle und Verhaltensmuster aktuell eine Rolle spielen und welche Veränderungen hilfreich sein können.
Die Gestaltung der Therapie richtet sich nach Ihrem Anliegen und Ihrer persönlichen Situation. Manche Phasen sind stärker strukturierend und lösungsorientiert, andere dienen mehr dem gemeinsamen Verstehen und Einordnen. Mir ist wichtig, keine vorgefertigten Programme abzuarbeiten, sondern die therapeutische Arbeit individuell und alltagsnah zu gestalten.
Mögliche Anliegen
Eine psychotherapeutische Behandlung kann unter anderem hilfreich sein bei:
Ob mein therapeutisches Angebot zu Ihrem Anliegen passt, können wir in den ersten Sitzungen gemeinsam klären.
- depressiven Beschwerden und Erschöpfung
- Stress, Überforderung und anhaltender innerer Anspannung
- häufigem Grübeln, Overthinking und Schwierigkeiten abzuschalten
- Ängsten und starker Unsicherheit
- hohem innerem Druck oder Perfektionismus
- Schwierigkeiten mit Selbstorganisation oder Reizverarbeitung
- Selbstwertproblemen und Schwierigkeiten mit Abgrenzung
- wiederkehrenden Konflikten oder belastenden Beziehungsmustern
- Identitäts-, Sinn- oder Orientierungsthemen
Individuell – Therapie orientiert sich an Ihrer persönlichen Situation.
Alltagsnah – Veränderungen sollen sich im täglichen Leben bewähren.
Flexibel im Vorgehen – je nach Bedarf strukturierend, verstehend oder reflektierend.
Wie ich arbeite
Mir ist wichtig, Therapie individuell und alltagsnah zu gestalten. Nicht jede Belastung lässt sich sinnvoll mit standardisierten Lösungen oder festen Abläufen beantworten.
Gemeinsam schauen wir, welche Gedanken, Gefühle und Verhaltensmuster aktuell eine Rolle spielen, wodurch Belastungen möglicherweise aufrechterhalten werden und welche Veränderungen tatsächlich hilfreich sein können.
Dabei kann die therapeutische Arbeit unterschiedlich aussehen: manchmal stärker strukturierend und lösungsorientiert, manchmal mehr verstehend und reflektierend. Entscheidend ist für mich, dass die Therapie zu Ihrem Anliegen und Ihrer persönlichen Situation passt.
Verhaltenstherapie
Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass psychische Beschwerden im Zusammenspiel von persönlichen Erfahrungen, aktuellen Lebensbedingungen sowie erlernten Denk-, Gefühls- und Verhaltensmustern entstehen und aufrechterhalten werden können.
In der Therapie schauen wir gemeinsam, welche dieser Muster heute eine Rolle spielen. Dabei kann es sowohl um konkrete Veränderungen im Alltag als auch um ein besseres Verständnis wiederkehrender Reaktionen, innerer Konflikte oder festgefahrener Strategien gehen.
Verhaltenstherapie bedeutet für mich nicht, ausschließlich mit Arbeitsblättern oder festgelegten Übungen zu arbeiten. Je nach Anliegen können Gespräche, Verhaltensanalysen, praktische Erprobungen, emotionsorientierte Methoden und konkrete Veränderungen im Alltag Teil der Behandlung sein.

Ergänzende therapeutische Ansätze
Je nach Anliegen beziehe ich ergänzende therapeutische Ansätze in die verhaltenstherapeutische Behandlung ein.

Schematherapeutische Ansätze
Schematherapeutische Methoden können helfen, wiederkehrende emotionale und zwischenmenschliche Muster besser zu verstehen. Dabei geht es unter anderem darum, wie frühere Erfahrungen heutige Erwartungen, Gefühle und Reaktionen beeinflussen.

Acceptance and Commitment Therapy (ACT)
ACT beschäftigt sich mit einem flexibleren Umgang mit belastenden Gedanken und Gefühlen. Im Mittelpunkt steht unter anderem die Frage, wie das eigene Handeln stärker an persönlichen Werten ausgerichtet werden kann.

Achtsamkeitsbasierte Ansätze
Achtsamkeitsbasierte Methoden können dabei unterstützen, Gedanken, Gefühle und körperliche Reaktionen bewusster wahrzunehmen, ohne unmittelbar auf sie reagieren zu müssen. Sie werden je nach Anliegen und persönlichem Interesse eingesetzt.
